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Mit jedem Geburtstag entfernen wir uns von denen, die uns nicht mehr gratulieren wollen und nähern uns denen, die es nicht mehr können.


(Zitat des Berliner Schriftstellers Stephan Sarek)



Hier ist Linz und dies ist meine Heimatstadt
   
***** Wünsche allen Besuchern einen netten Aufenthalt auf meiner Homepage *****
 
 

 
***** Herzlich Willkommen *****
***** Ahlan Wa Sahlan *****
< B>
***** W e l c o m e *****
 
  Freut mich, dass Sie mir
 
einen Besuch abstatten und hoffe, dass Sie etwas Gefallen daran finden.
 
Da ich mit dem Avant Browser und nicht mit dem Internet Explorer arbeite, kann es vorkommen, dass Seiten und auch Bilder nicht oder nicht richtig angezeigt werden. 


Sollten Sie vermuten, dass auf dieser Website eines Ihrer Schutzrechte verletzt wurde, so seien Sie so freundlich und teilen mir dies mit, dass unverzüglich Abhilfe geschaffen wird. Meine Mailadresse finden Sie im Impressum.
 
Ich betone ausdrücklich, daß ich keinerlei Einfluß auf die Inhalte und die Gestaltung der gelinkten Seiten habe. Aus diesem Grunde distanziere ich mich hiermit nachdrücklich von allen Inhalten der gelinkten Seiten auf meiner Homepage und mache mir ihre Inhalte nicht zu eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf meiner Homepage eingebundenen Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die bei mir angezeigten Banner führen!
 
Da das Gästebuch mit Spam vollgepumpt wurde, wurde ein Neues erstellt. Tut mir leid, dass daher auch alle bisherigen Einträge verloren gingen.
  
 
 
 
 
 
E i n l e i t u n g
 

Hier wird mit meiner Homepage meine Vergangenheit aufgearbeitet und an dieser herumgebastelt, sollte eine Art Biographie in Kurzform werden, ein Buch wäre sicherlich interessanter, jedoch fehlt mir die restliche, noch verbleibende Lebenszeit und wahrscheinlich auch der Mut. Da ein Rückblick auf etwa 6 Jahrzehnte vorgesehen ist, nimmt dies natürlich auch dementsprechend Zeit in Anspruch, aber ich denke dass sich die Wartezeit lohnt, denn meine Reise dürfte doch ganz interessant werden.

Ich möchte auch der manchmal vorherrschenden Ausländerfeindlichkeit eine Absage erteilen, denn Niemand kann sich aussuchen aus welchem finsteren Loch er das Licht der Welt erblickt.

Werfen Sie also einen kleinen Blick hinter einige Kulissen und ich werde Sie nicht mit Hinweisen langweilen, welche es tausendfach im Internet nachzuschlagen gibt.  Es darf sicherlich auch manchmal gelacht werden, denn Lachen hält gesund und jung.

Alle Beiträge sind belegbare Fakten, jede(r) erwähnte Ort oder Stätte wurde bereist. Es werden keinerlei Personen in ihren Rechten verletzt werden. Alle Personen, vorallem von denen Fotos eingestellt sind, haben indirekt oder direkt mit meinem Leben zu tun.

Soweit auf fremde Webseiten und Fotos zugegriffen werden musste, wurden Genehmigungen eingeholt. Sollten einzelne Fotos nicht sichtbar sein, bitte Aktualisieren anklicken. Sollten Sie das Fehlen von Fotos feststellen, bitte ich Sie mir dies mitzuteilen, damit diese Fehler behoben werden. Danke.
 
 
Thanks - Shoukran - Grazie - Danke
 to
 
Tom Gudella, Germany
 Marc, Switzerland

 Für die Bereitstellung von Fotos ein Dankeschön an
 
 
 
 
Speziellen Dank
meinem Schulfreund aus Kindertagen
 

 
 
 
Jonathan Livingston Seagull 
 
 
  Warum Möwe Jonathan?
 

"Die Möwe Jonathan ist eine ganz besondere Möwe. Jonathan will nur eines: schneller, höher und weiter fliegen können als seine Artgenossen. Mutig überwindet er seine Angst und stößt bis an die Grenze seiner Kräfte vor, durchbricht alle Naturgesetze und erlebt eine andere Dimension von Raum und Zeit. Denn als er einsam stirbt, wacht Jonathan inmitten einem Schwarm leuchtend weißer Möwen auf. Und jetzt beginnt für Jonathan sein Leben eigentlich erst richtig."

Von Neil Diamonds Musik begleitete Geschichte über die freiheitsliebende Möwe Jonathan.

"Der Inhalt dieses Films spricht mir aus der Seele und ich kann mich damit voll und ganz identifizieren, Genauso dachte ich mit 20, 30 und 40; Doch heute, inzwichen über 60 denke ich anders, und die reale Möwe Jonathan lebt mit Sicherheit in uns allen. Unter diesem Aspekt möchte ich meine Homepage mit einigen interessanten Themen aus meinem Leben, gestalten.
 
 
Ganz besonders freut es mich aber, dass einige mir sehr gute Bekannte, sei es aus Schule Beruf oder Militär, die ich nicht genauer benennen kann, darf oder will. es doch so weit nach Oben gebracht haben, wie es sicherlich Ihrer Begabung entsprach.
 
Soferne ich die Zusage dieser Personen habe, werde ich ein wenig ins Detail gehen. Beim Betrachten meiner Seiten wird es aber auch nicht schwierig sein, den einen oder anderen zu erraten. Somit wird die Website noch ein bisschen interessanter, so hoffe ich zumindest.
 
Meine Vorliebe gilt dem arabischen Raum und würde diesen gerne als meine Wahlheimat bevorzugen. Kann keine negativen Urteile über diese Menschen machen. Freundlich, hilfsbereit, eben arabische Gastfreundschaft. Da ich etwa 8 Jahre meines Lebens in diesen Gegenden verbracht habe, denke ich etwas Einblick gewonnen zu haben.
 
 
 

Ich werde Ihnen einige Orte und Gegenden etwas näher bringen und denke, dass ich doch ein wenig Ahnung habe.

 
Es waren nicht nur Urlaube, da man in solchen die Menschen nur von der guten Seite kennen lernt.

 



 

 

 

 So viel ist schon vom Wind verweht
 
Beginnt man Blicke in die Vergangenheit zu werfen,
Gedanken schweifen zu lassen, um Erinnerungen wachzurufen,
dann ist dies ein untrügerischen Zeichen dafür,
dass die Zukunft kürzer ist, als die Vergangenheit.

Natürlich möchte ich auch einige Details, aus meinem Leben erzählen, nicht Alles aber doch Einiges. Es könnte möglicherweise ganz interessant werden. Ich kann ja doch mindestens 75 Jahre Lebenserfahrung vorweisen.
 
 Am 17. Juni 1942 begann mein Kampf in meinem Geburtsort Leonfelden - Heute Bad Leonfelden.
 
 
 
 
 

 

 

 Leonfelden

 

1154 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung des Namens Lonveld. 1356 wird Leonfelden zum Markt ernannt. In den Jahren 1422, 1426 und 1427 wird der Ort mehrmals von den Hussiten aus Böhmen uberfallen und schlussendlich niedergebrannt. Am 2. Jänner 1506 erfolgte durch Kaiser Maximilian I die Verleihung des Wappens. Im Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) starben am 30. August 1626 in einer Schlacht des 2. Oberösterreichischen Bauernkrieges ungefähr 500 aufständische Bauern auf dem Gemeindegebiet. Am 24. Juli 1961 wird der Ort mit Beschluss der Landesregierung zum Kurort erklärt. Mit der Eröffnung des Heilbades am 15. Juli 1962 erfolgt die Erhebung des Ortes zum Kurort Bad Leonfelden. Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum Österreich ob der Enns zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt, ist seither wieder bei Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 wurde Oberösterreich zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs. Nach dem Krieg hatte man noch dermassen Angst, dass man selbst die Geburtsurkunde mit dem Reichsadler mit Hakenkreuz zerknüllte und vernichten wollte. Scheint aber nicht gelungen zu sein.

 

 

 




 
 Meine Schwester, mein Vater und mein Bruder, ich der Jüngste
 
     
 
 Meine Mutter, mein Bruder, meine Schwester
in den 40er Jahren
 
 
1942-1948
Schönste Zeit, keine Ahnung noch von der Welt, jedenfalls war die Welt noch in Ordnung.
 

 
1948-1956
Schulzeit
 
 Freunde, Mitschüler die uns schon verlassen haben, einige davon in sehr sehr jungen Jahren.
 
 
Gaishofer Monika
Stockinger Ulrike
Franz Hintermüller
Niederhofer Werner
Staa Dieter van
Mraz Werner
Danzer Erich
Kapl Armin
 

 
1952
 


Stehend

Letzte zur ersten Reihe - Von links nach rechts

Maria Hofstadler Lehrerin

Kastner F.+, Niederhofer W.+, Danzer E.+, Staa H., Kreindl R., Mraz W.+, Bieberhofer S.,

Söllinger I.

Wiltschko H., Fillipp H., Manzenreiter H., Urban B., Stockinger H., Stimmeder E., Heinzl

Holzlechner H.

Enzenhofer M., Haiböck G., Brenner G., Thanner R., Huemer , Krennmair M.,

?

Altmüller F., Altmüller J., Reisinger O., Haiböck H., Kreindl G.,

Süss

 

Kepplinger O

 

 
.... und natürlich unsere hübschen Mädchen mit Lehrer und Lehrerinnen
der Hauptschule Leonfelden
 
 
 
Heute
 
 
Unser allerseits verehrte und geliebte Volksschullehrerin Maria Hofstadler (vereh. Funk)
DDr. Herwig van Staa, ehem. Landeshauptmann von Tirol
 
 


 
Interessantes aus der Nachbargemeinde "Schenkenfelden"
 
Grossbrand am 23. April 1951
 

Ein katastrophaler Tag, für die Bewohner des Marktes Schenkenfelden. Der gesamte Markt Schenkenfelden stand in Flammen. Mehrere Feuerwehren aus nächster Umgebung waren im Löscheinsatz. Der Ort war in Flammen und Rauch gehüllt, Auf den damals noch mit Stroh gedeckten Dächern versuchten Menschen mit feuchten Leintüchern dem Feuer Einhalt zu gebieten.Ein Grossteil der Bevölkerung hat ihr gesamtes Hab und Gut verloren. Als wir nach dem Brand eingetroffen sind, bot sich ein Bild des Grauens, verbrannte Schweine und Kühe lagen umher. Etwa 15 Gebäude, die Kirche, Schule und Pfarrhof und einige Scheunen brannten komplett nieder. Aber es kamen auch 2 Menschen in den Flammen um. Dies war für uns Kinder, ich war damals 9 Jahre, ein Ereignis welches nicht mehr aus der Erinnerung wegzudenken ist.

Ich hätte natürlich gerne Fotos von dieser Katastrophe eingestellt. da jedoch das Kopierrecht dieser Fotos nicht bei mir liegt wurden Versuche gestartet an diese Fotos heranzukommen. In diesem Zusammenhang verhielten sich ein Hr. Dr. Wolfgang Weidl  und Hr. Cejka, sehr sehr kooparativ, da diese meine Ersuchen mit Ignoranz beantworteten, also gar nicht. Ein spezielles Dankeschön an diese.  

 
Fotos welche vom Brand eingestellt werden, wurden liebenswürdigerweise von Hr. Rudolf Hraba (Kommandant FF Schenkenfelden) zur Verfügung gestellt. Es gibt Gottseidank auch noch freundliche und zuverlässige Personen bei der Feuerwehr !!!!

Fotos vom Brand
 
 



 Sehr häufig hielt ich mich während der Schulzeit in Reichenau OÖ auf
 
 
 
 

 

 
 

 

 

 

 
 

 
 
Reichenau
 
Am Fuße der Schloßruine und am Ursprung der Großen Gusen liegt auf 665 m Seehöhe Reichenau. Der Markt befindet sich 20 km nordöstlich von Linz. Sehenswert sind die gotische Pfarrkirche (1473), die erst kürzlich restaurierte Burgruine (1315) mit den im Sommer stattfindenden Burgfestspielen und Festen, der Pranger (1539) und das Renaissancetor (1594) am Marktplatz. Wer sich in der schönen Umgebung in der Natur bewegen will, kann dies auf den 200 km gut markierten Wanderwegen, dem Gymnastikweg, den Radwegen, dem vorgewärmten Freibad, und auf den Tennis- oder Stockbahnen tun. Im Winter können die Langlaufloipen, Eisstockbahnen, ein Naturteich zum Eislaufen und ein Skilift benützt werden. Und so kann Reichenau ist mit Sicherheit ein lohnendes Ausflugs- und Urlaubsziel. Selbst Erzherzog Franz Ferdinand erkannte schon die Schönheit Reichenaus und kam regelmäßig zur Jagd.
 
Es lohnt sich Reichenau einen Besuch abzustatten.
 


 1956 - 1995
 





















So kam eines Tages von einem Kaufmann Rosenauer in Urfahr, Hauptstrasse 85 ein Schreiben an die Hauptschule in Leonfelden, dass ein Lehrling gesucht wird. Diese Gelegenheit packte ich beim Schopf und bekam auch die Lehrstelle. Das Lebensmittelgeschäft etwas 30 m2 Rosenauer zählte mit Sicherheit zum "TOP" Lebensmittelgeschäft in Urfahr. Ein unmittelbarer Konkurrent in etwa 50 Meter Entfernung, war das Lebensmittelgeschäft Eder. Zum Zeitpunkt des Beginns meiner Lehrzeit waren ausser dem Chef und der gnädigen Frau, so musste man damals noch die Dame des Hauses ansprechen, noch 6 Angestellte und ich als Lehrling beschäftigt. Nach mir kamen dann noch 2 Lehrlinge, bis ich mich von dieser Firma verabschiedete. Die Lehrzeit war keineswegs ein Honiglecken und die Chefität hätte unterschiedlicher nicht sein können. Er ein legerer Typ und seine Frau vom Scheitel bis zur Sohle eine Dame der besseren Gesellschaft. Ich hatte jedoch Glück und wurde schon als Lehrling als Auslagendekorateur in Anspruch genommen und so schulte mich Alois auch ein. Dies verhalf mir natürlich oft an der frischen Luft zu sein, wenn auch in einer sehr belebten verkehrrreichen Zone, in welchem es auch nocht durch die Lage des Geschäftes eine Engstelle gab. Als Lieferanten fungierten damals die LM-Grosshändler Bruckmayr Linz, Schierz und Lehner & Nagl in Urfahr. Im Gedächtnis habe ich noch Firmen wie Hawlik Linz, Feinkost Müller, Milchhof Linz. Schon zu dieser Zeit verkaufte ich Produkte nachfolgender Firmen, vorallem Inzersdorfer Produkte waren oft in der Auslage postiert. Würde es Rosenauer heute noch geben, würde ich sicher meine Einkäufe in diesem Geschäft tätigen, nachdem dies jedoch nicht der Fall ist, versorge ich mich in diesem einmaligen Einkaufszentrum.

 
 
 
 

So gab es während meiner Lehrzeit auch einige lustige Geschichten und zwar.

1. Telefon war mir ja zu dieser Zeit ein Fremdwort und nicht jeder hatte ein solches, und wer schon im Mühlviertel. So hatte ich natürlich auch Angst vor dieser Einrichtung und hoffte inständig nie ans Telefon gehen zu müssen. Nachdem dies jedoch einmal unvermeidlich war, ging ich ans Telefon und meldete mich natürlich ganz höflich mit, Firma Rosenauer, Guten Tag. Am anderen Ende wollte jemand die gnädige Frau sprechen. Ich sagte natürlich einen Augenblick und legte den Hörer auf. Dann rief ich die Gnädigste, welche mich dann aufklärte, dass der Hörer nicht aufgelegt wird, wenn jemand zum Telefon gerufen wird.

So lernte ich auch das Telefonieren.
 
 
 2. Eines Morgens in der Früh, kam ein Bäcker und sagte mit halb geschlossenen Mund, dass diesem 1000.-- Schilling ins Klosett gefallen sind und meinte damit seine Zahnprothese.Nachdem dieses Klosett damals ja noch ein verbessertes "Plumps-Klo". war kann man verstehen, dass dieses Kleinod verschwand. Ich sehe heute noch den Bäcker L. wie er im der im Schacht der Fekalien auf einer Leiter stand und mit einem Rechen versuchte, dass Gebiss zu ergattern. ...und nach einiger Zeit hatte er tatsächlich Erfolg. Nahm die Zähne, spülte diese im Hof unter der Wasserleitung ab, und schwups di wupps waren die Zähne auch wieder dort wo diese verloren gingen. Als Desinfektion wurde dann eben noch ein Schnaps zu sich genommen. Eine Angestellte, als sie dieses hörte, musste sich sofort übergeben.
 
 .... Guten Appetit.
 
3. Nachdem es bei Rosenauer ja fast alles gab unter anderem auch Petroleum, wurden meist die Lehrlinge um dieses geschickt, da ja der Geruch nicht so angenehm war. An einem Montag wurde ich wieder mal in der Früh zum Petroleumautomaten entsendet, in das sogenannte Petroleumkammerl. Ich sperrte auf und sah, dass der ganze Fußboden voll mit Schmieröl oder ähnlichem war. Behutsam füllte ich Petroleum und hörte jedoch schon aus dem Geschäft die Stimme der gnädigen, die schon wieder nach mir rief, da es schon wieder zu lange dauerte bis ich fertig war. Plötzlich war sie auch schon im Kämmerlein und ohne zu Schauen ins Öl getreten, es riss ihr die Füsse aus und sie lag dann ganz schnell in der Öllache. Von oben bis unten war sie nun voll mit Öl. Ich hätte von Herzen lachen können, aber dies wäre mir schlecht bekommen. Wutentbrannt musste sie nun den Gang ins Bad antreten und sich vom Ölüberzug befreien.
 
..... Darum eile mit Weile
 
 

 
 ...Ntürlich hatte ich auch schon einen fahrbaren Untersatz
 Sissy mit Bughaube 
 
 
 Mit meinem Neffen, der zwischenzeitlich schon verstorben ist.
 
 

 
 .... und abends wohin ????
 
Rosenstüberl, Toselli, Lindy, Landgraf, Gulaschhütte
 ...und natürlich auch meist im Vorübergehen in die Schwechaterschwemme
auf ein Paar Heisse und einen Pfiff Bier
 

 
Auch war eine gute Auswahl an vorhanden Kinos
 
Apollo, Centra, Eisenhand, Kolloseum, Kolping, Lifka, Phönix, Johann Strauss, Mozart Non-Stop, OP-Kino
 
 
und je ein Kino in Urfahr
Rudolfstrasse und Freistädterstrasse






 
Jetzt im Fernsehen


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