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  Lebe Deinen Traum träume nicht Dein Leben It s beautifull to say "I love you" but it`s hard to say I go forever" PS. Leider kann ich meine Seite zur Zeit nicht vollständig nutzen, hier besteht ein Navigationsproblem der Anbieter. daher habe ich eine weitere Page, wo ich diese Seite erweitert habe. Siehe http://www.menzel.mx35.de/ Lebe Deinen Traum träume nicht
Dein Leben

It s beautifull to say "I love you"
but it`s hard to say I go forever"

PS. Leider kann ich meine Seite zur Zeit nicht vollständig nutzen, hier besteht ein Navigationsproblem der Anbieter. daher habe ich eine weitere Page, wo ich diese Seite erweitert habe. Siehe http://www.menzel.mx35.de/



 
 

 

 

 Vergewaltiger geflohen, sein Aussehen bleibt geheim, Bevölkerung wird erst nach einer Woche gewarnt. 

( siehe Offenburger Tageblatt, 14.12.2006 )

Melanie SCHEBECZEK (12)
vermisst seit: 06-06-2007

Pellendorf
 (Bezirk Mistelbach - Niederösterreich)

^

Personenbeschreibung
Das Mädchen ist 158 Zentimeter groß, schlank und hat lange schwarze Haare mit rötlichen Strähnen.
Hinweise sind erbeten an die Polizeiinspektion Gaweinstal unter der Telefonnummer +43 059133/3264 oder an jede andere Polizeidienststelle.
Sie hält sich in Begleitung eines vermutlich 21jährigen Mannes 
möglicherweise in Oberösterreich, Steyr-Tabor, auf. 
Sie kündigte telefonisch an, sich mit einem Erwachsenen ins
Ausland absetzen zu wollen
Ein Sexualdelikt ist nicht auszuschließen.

Tanja Gräff seit Donnerstag vermisst

             

Die 21-jährige Studentin Tanja Gräff aus Korlingen wird seit Donnerstagmorgen vermisst. Die junge Frau hatte am Mittwochabend an einem Sommerfest der Fachhochschule Schneidershof teilgenommen.
Gegen 3.50 Uhr am Donnerstagmorgen war sie dort von Kommilitonen zum letzen Mal gesehen worden. Tanja Gräff ist etwa 1,70 Meter groß, sehr schlank und hat rotblondes Haar. Sie war zuletzt bekleidet mit einem braunen T-Shirt, blauer Jeanshose und weißen Turnschuhen. Außerdem führte sie eine Stofftasche mit weißen Trägern und einem auffallenden, aufgenähten Hawaii-Muster mit sich. Hinweise zu Tanja Gräff an die Kripo Trier, Telefon 0651/9779-2290.

Polizei schließt Verbrechen an Studentin nicht aus
Im Fall der seit vier Tagen vermissten Studentin aus Korlingen bei Trier schließt die Polizei ein Gewaltverbrechen nicht aus. Die Sonderkommission "Soko FH" werde nun beraten, wie die Suche nach der 21-Jährigen fortgesetzt werden soll.
Die junge Frau war nach einem Sommerfest der Fachhochschule (FH) am Donnerstagmorgen verschwunden. Seitdem fehlt von der als zuverlässig geltenden Studentin jede Spur. Es sei völlig untypisch für sie, dass sie sich bislang nicht bei Angehörigen oder Freunden gemeldet habe, so ein Polizeisprecher.
Am Samstag hatten Feuerwehr und Polizei in einer großen Suchaktion mit mehr als 100 Helfern das Gelände der FH und das angrenzende Waldgebiet durchsucht. Freunde und Kommilitonen unterstützen die Suche durch Aushang von Flyern in der Stadt. Die verschwundene Studentin ist 1,73 Meter groß und sehr schlank. Sie hat dunkles, rötliches Haar. Am Abend des Sommerfestes trug sie blaue Jeanshosen, ein braunes T-Shirt und weiße Turnschuhe. Außerdem hatte sie Ohrringe, einen Rosenkranz als Halskette und eine silberfarbene Fossil-Uhr an. Besonders auffallend dürfte ihre selbst genähte Stofftasche mit einem bunten Hawaii-Muster sein.
Hinweise zur Klärung des Falls an die "Soko FH" unter der Telefonnummer 0651/2019-111

Nach Angaben der Polizei war die Studentin zuletzt am Donnerstagmorgen gegen 4.00 Uhr zusammen mit einem unbekannten, etwa 20 Jahre alten Mann auf dem Gelände der Fachhochschule gesehen worden. Zuvor hatte sie telefonisch mit Freunden ein Treffen in der Trierer Innenstadt verabredet. Dort kam sie allerdings nicht an. Die Ermittler bitten dringend alle Zeugen, die die junge Frau in den Morgenstunden auf dem FH-Gelände allein oder in Begleitung gesehen haben, sich zu melden.Der letzte Begleiter der Gesuchten ist laut Aussage eines Zeugen Mitte 20, maximal 180 cm groß und von normaler Figur. Er hat kurzes, dunkles Haar. Er wurde mit der 21-Jährigen in der Nähe der Live-Bühne gesehen. In unmittelbarer Nähe war auch ein Hotdog-Stand platziert. Als der Zeuge der Studentin mitgeteilt habe, dass er jetzt zurück in die Stadt fahre, habe der Unbekannte schroff reagiert und sinngemäß gesagt: "Lass Tanja in Ruhe".
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Spurlos verschwunden
Seit genau 19 Tagen ist Madeleine vermisst. Das britische Mädchen war am 3. Mai aus einer Ferienanlage in Praia da Luz an der portugiesischen Algarve-Küste verschwunden. Seitdem fehlt jede Spur von der Vierjährigen. Der Fall hat international sehr viel Anteilnahme ausgelöst.
Die kleine Madeleine bleibt verschwunden
Ein trauriger Geburtstag - Polizei verhört Briten
Keine Geburtstagstorte, keine spielenden Kinder es ist ein trauriger Geburtstag. Madeleine McCann ist am Samstag vier Jahre alt geworden, doch niemand weiß, ob das kleine britische Mädchen noch lebt und welche Qualen es erleiden muss. Vor neun Tagen wurde Madeleine aus einer Ferienanlage an der Algarve- Küste in Portugal entführt, seitdem fehlt jede Spur von ihr.Gerry und Kate McCann erleben wohl den schlimmsten Albtraum, den Eltern durchleben können: Die Kleine war plötzlich nicht mehr da, entführt aus ihrem Bett, im Schlaf. Die Eltern waren währenddessen beim Essen in einem Restaurant der Luxus-Ferienanlage in Praia da Luz (Strand des Lichts). Die Spekulationen über die Täter reichen von einem Pädophilen- bis zu einem Menschenhändlerring.
Hoffnung nicht aufgeben

Aber die McCanns halten verzweifelt an der Hoffnung fest. Am Geburtstag will das Ärzteehepaar in aller Stille zusammen sein und lässt einen Hilferuf verlesen. "Heute ist Madeleines Geburtstag - bitte suchen Sie weiter nach ihr, bitte beten Sie weiter, bitte helfen Sie, sie nach Hause zu bringen." Sie sind erschöpft und abgemagert, Kate McCann klammert ihre Hände stets um ein kleines rosa Plüschtier von Madeleine.

Madeleine

Madeleine Beth MCCANN (3) in Portugal entführt

Eltern flehen am Geburtstag um ihr Leben. Keine Geburtstagstorte, keine spielenden Kinder – es ist ein trauriger Geburtstag. Madeleine McCann ist vier Jahre alt geworden, doch niemand weiß, ob das kleine britische Mädchen noch lebt und welche Qualen es erleiden muss.

 

 

  Madeleine Beth MCCANN (3) in Portugal entführtMadeleine Beth MCCANN (3) in Portugal entführt

Auch David Beckham setzt sich für die kleine Madeleine ein
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Vor neun Tagen wurde Madeleine aus einer Ferienanlage an der Algarve- Küste in Portugal entführt, seitdem fehlt jede Spur von ihr.
Gerry und Kate McCann erleben wohl den schlimmsten Albtraum, den Eltern durchleben können: Die Kleine war plötzlich nicht mehr da, entführt aus ihrem Bett, im Schlaf. Die Eltern waren währenddessen beim Essen in einem Restaurant der Luxus-Ferienanlage in Praia da Luz (Strand des Lichts). Die Spekulationen über die Täter reichen von einem Pädophilen- bis zu einem Menschenhändlerring.

Es sind herzzerreißende Bilder, die Tag für Tag im Fernsehen laufen. Ein kleines, blondes Mädchen lacht mit Kulleraugen in die Kamera. Eine Welle der Anteilnahme wurde ausgelöst. Der englische Fußballstar David Beckham bat im Fernsehen um Hinweise, auch der portugiesische Fußballer Cristiano Ronaldo hatte sich an die Öffentlichkeit gewandt. Ein schottischer Geschäftsmann setzte umgerechnet rund 1,5 Millionen Euro als Belohnung für Hinweise aus. Weitere 2,2 Millionen Euro wurden von einer Gruppe Unternehmer und Medien-Chefs offeriert. Auch Teilnehmer des Eurovision Song Contests wollten am Samstagabend einen Appell starten.

  Heimatort wartet auf die Familie

Im Heimatort der McCanns, in Rothley im mittelenglischen Leicestershire, liegen Blumen, Postkarten und Stofftiere. Luftballons mit Botschaften steigen in den Himmel, gelbe Bänder sollen Optimismus vermitteln. "Wir hoffen, dass Madeleine zurück kommt und dann wird es eine Geburtstagsparty geben", sagt Madeleines Großonkel Brian Kennedy.

Über die Ermittlungen ist wenig Konkretes bekannt. Die Suche im Umfeld des Tatorts wurde am Freitag eingestellt. Derzeit wird angenommen, dass es mehrere Entführer gab und dass diese Briten sind. Mehrere Briten wurden am Freitag ausführlich verhört. Die bis zum späten Freitagabend vernommenen Touristen hätten allesamt in der gleichen Ferienanlage wie das verschwundene Mädchen gewohnt, hieß es in Presseberichten.

Weitere Briten verhört

Den Briten seien bei den Verhören insbesondere Aufnahmen von Überwachungskameras gezeigt worden, die an Tankstellen, Geldautomaten und Hotels in der Umgebung aufgenommen worden sein, hieß es. Das Material von einer Videoüberwachungskamera soll zwei Männer und eine Frau Stunden nach der Entführung an einer Tankstelle in einem Wagen mit britischem Kennzeichen zeigen. Sie könnten schon über die Grenze geflüchtet sein - Spanien ist nur eine kurze Autofahrt entfernt.

Ein Bericht der Zeitung "Correio da Manhã" lässt jedoch auch Hoffnung zu: Demnach rechnet die Polizei mit einer raschen Aufklärung. Die Ermittler gingen davon aus, das Mädchen schon bald lebend zu finden, schrieb das Blatt am Samstag unter Berufung auf Polizeikreise. Um das Leben des Kindes nicht in Gefahr zu bringen, habe es bislang keine Festnahmen gegeben. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es freilich nicht, und andere Medien berichten, es gebe keinerlei Spuren.

Vorwürfe gegen die Eltern

Derzeit prüft die Polizei alle Anrufe, die in den vergangenen Wochen aus der Anlage gemacht wurden und vergleicht die Nummern mit denen bekannter Kinderschänder in Portugal und Großbritannien. Die Eltern müssen sich hunderte Fotos von bekannten Pädophilen ansehen. Neben der Polizei, die Vorwürfen zufolge zu langsam reagiert hat, sind auch sie in die Kritik geraten, weil sie Madeleine und die beiden anderen Kinder, ein zweijähriges Zwillingspaar, allein in dem Raum gelassen hatten. "Das ist grobe Fahrlässigkeit", sagt der Kriminalpsychologe Carlos Poiares. Die beiden 38-Jährigen verteidigten sich jedoch, alle 20 bis 30 Minuten nach den Kindern geschaut zu haben.

Der anglikanische Pfarrer David Heal, der die britische Gemeinde an der Praia da Luz betreut und den gläubigen Eltern beisteht, räumte angesichts des schrecklichen Ereignisses ein: "In solchen Fällen ist es selbst für uns schwer, stark zu sein."

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7 jähriger Junge vermisst

Beschreibung:

7 jähriger Junge vermisst

Schmetterling

 

 

Vecindario, 12.03.2007

Auf Gran Canaria in Vecindario wird seit Samstag Mittag ein 7-Jähriger Junge vermißt. Yeremi Vargas ist zuletzt beim spielen in der Nähe seines Elternhauses gesehen

worden. Seit Samstag Nachmittag ist die Polizei inselweit auf der Suche nach dem Kind. Die Aussage eines Anwohners, der 7-Jährige wäre in ein rotes Auto gestiegen,

hat sich als falsch erwiesen. Mit einer Sonderkomission konzentrieren die Beamten auf Gran Canaria sich auf die Suche und bitten die Bevölkerung um Mithilfe. Hinweise

nimmt jede Polizeidienstelle entgegen. Aufgrund der Suchaktion ist auch der Karneval in Vecindario abgesagt worden. Der Bürgermeister hat die Einwohner um

Verständnis gebeten. Alle Beamten der Region sind für die Suche abgestellt worden.

 

Christian Schubert, vermisst seit 12.5.2007

David Mondry, vermisst seit 10.5.2007

Madeline McCann,vermisst seit 3.5.2007

Naomi Denton-Younger, vermisst seit 15.3.2007

Yeremi José Vargas Suárez, vermisst seit 10.3.2007

Marko Hanisch, vermisst seit 2.1.2007

Joey Ray Morrison, vermisst seit 10.10.2006

Georgine Krüger, vermisst seit 25.9.2006

 


Sara Morales Hernandez, vermisst seit 3.7.2006

Siehe auch

Julia Kührer, vermisst seit 27.6.2006

Michaela Grabner, vermisst seit 15.2.2006

Felix Heger, vermisst seit Januar 2006

Solal Georis, vermisst seit 15.12.2005

Phillip und Ingrid Ehmann, vermisst seit 19.11.2004

Denise Pipitone, vermisst seit 1.9.2004

Geschwister Abbas, vermisst seit 16.9.2003

Jurema de Andrade Seabra, vermisst seit 8.9.2003

Estelle Mouzin, vermisst seit 9. 1 2003

Piotr Wojcik, vermisst seit 3.7.2002

Ewa Wolynska, vermisst seit 5.4.2002

Mario Borja-Valencia, vermisst seit 8.5.2001

Sasha und Misha Hossain, vermisst seit 6.1.2001

Benjamin Schneider, vermisst seit 25.10.2001

Rony Luzayadio, vermisst seit 16.7.2001

Souria Boukatouh, vermisst seit 23.6.2001

Katrin Konert, vermisst seit 1.1.2001

Hannah und Ibrahim Elagami, vermisst seit 28.12.2000

Sandra Wissmann, vermisst seit 28.10.2000

Janina Khanababaei, vermisst seit 9.6.2000

Markus Rorhuber, vermisst seit 11.5.2000

Melanie Frank, vermisst seit 16.6.1999

Hilal Ercan, vermisst seit 27.1.1999

Karen Hombrecher, vermisst seit Frühjahr 1996

Debora Sassen, vermisst seit 13.2.1996

Bei Peggy Knobloch und Pascal Zimmer sind zwar die polizeilichen Ermittlungen abgeschlossen, es gab auch Verurteilungen, aber solange ihre Leichen nicht gefunden werden btrachte ich sie immer noch als vermisst

Peggy Knobloch, vermisst seit 7.5.2001

Sachverhalt
Peggy war mit Klassenkameradinnen am Montag, den 7. Mai 2001, auf dem Nachhauseweg von derSchule. Im Ortskern von Lichtenberg trennten sich die Wege der Mädchen. Seitdem wird die Neunjährige vermisst. Noch in der Nacht liefen erste Suchmaßnahmen mit Polizeihunden in der Umgebung an, die jedoch bislang ergebnislos verliefen. Es gibt zurzeit weder Hinweise auf ein
Verbrechen noch darauf, dass das Mädchen weggelaufen sei. Peggy ist aber als sehr
aufgeschlossen und extrovertiert bekannt. Die Polizei hält es deshalb für möglich, dass sie einfach in ein Auto eingestiegen ist. Bisher könne auch ein Unfall noch nicht ganz ausgeschlossen werden.
Die Suche in dem steilen und felsigen Gelände rund um den 1200-Seelen-Ort gestaltet sich schwierig. Nachdem sich Peggy von ihren Mitschülern getrennt hatte, war sie von verschiedenen Zeugen noch an verschiedenen Orten gesehen worden, zuletzt gegen 19 Uhr. Sie soll mit einem City-Roller auf dem Weg in Richtung eines Nachbarortes gewesen sein. Kurz darauf suchte die Mutter nach ihrer Tochter und alarmierte dann die Polizei. Ob sie zwischendurch zu Hause war, ist noch ungeklärt. Rätsel gibt der Polizei der mit Peggy verschwundene Schulranzen auf. Das könnte bedeuten, dass das eigentlich als zuverlässig geltende Mädchen doch von zu Hause ausgerissen ist. Dennoch schließen die Ermittler nicht aus, dass Peggy Opfer eines Verbrechens geworden sein könnte. Seit
ihrem Verschwinden ist schon zuviel Zeit vergangen, ohne die geringste Spur von der Schülerin zufinden. Die Drittklässlerin verbrachte als so genanntes "Schlüsselkind" die Nachmittage nach der Schule oft bei Bekannten. Der Vater lebt seit Jahren getrennt von der Familie in Erlangen. Es habe seit etwa sechs Jahren keine Kontakte mehr gegeben. Es sei deshalb unwahrscheinlich, dass das Kind von sich aus dorthin fuhr, hieß es bei der Polizei.

Hinweise bitte an:
Polizeidirektion Hof
Telefonnummer 09281/704170
e-Mail: kpi.hof@baypol.bayern.de


Private Homepage seiner Eltern

Pascal Zimmer, vermisst seit 30.9.2001

Sachverhalt:

Seit Sonntagnachmittag (30.09.01) wird der
5-jährige Pascal Zimmer aus Saarbrücken-Burbach vermisst. Der
Junge verließ gegen16.00 Uhr die Wohnung seiner Eltern, wobei er
vermutlich das nahe gelegene Oktoberfest in Burbach besuchte. Als er
gegen 21.00 Uhr immer noch nicht zu Hause war, erstatteten seine
Eltern eine Vermisstenanzeige. Beamte der Polizeibezirksinspektion
St. Johann, der Polizeiinspektion Burbach und Diensthundestaffel
leiteteten sofort eine intensive Suche nach dem Kind ein.

Hinweise zum Verbleib des Kindes werden erbeten an:Soko "Hütte"
Tel.+49 (0)681 / 962 - 3333
e-Mail: presse.lka.saarland@t-online.de,
das Bundeskriminalamt
(Tel.:+49 (0)611 / 55 - 13101)
oder jede andere Polizeidienststelle

 

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Zurückgekehrte Kinder nach teils jahrelanger Entführung

August 2006: Die heute 18 Jahre alte Natascha Kampusch aus Wien taucht nach acht Jahren wieder auf. Natascha Kampusch 8 Jahre in Gefangenschaft das Gesprächsthema Nr.1 Es gibt wohl kaum Jemanden der sich nicht gefragt hat, was eine Kindheit in völliger Gefangenschaft und Isolierung aus einem Menschen macht. Im Fall Natascha Kampusch. scheint auch die Stunde der Psychologen gekommen zu sein. Überall wird sie analysiert –interpretiert und diagnostiziert ein ziemlicher Wahnsinn nachdem sie vorher 8 Jahre mit einem Irren zusammengelebt hat. Doch Nataschas Martyrium ist kein einzelner Fall, auch in der Vergangenheit gab es zumindest ähnlich geartete Fälle. Entführungen bei denen die Opfer manchmal lang in Kellern – Verliesen oder selbst gebastelten Holzkisten eingesperrt waren. Nicht alle von ihnen wurden befreit. Das Mädchen war im Alter von zehn Jahren auf dem Schulweg entführt und in einem Verließ unter der Garage ihres Kidnappers gefangen gehalten worden. Kampusch gelang schließlich die Flucht, der Täter nahm sich am selben Tag das Leben.

1997: Nach einem Hausbrand in Philadelphia (USA) gehen die Behörden davon aus, dass ein damals zehn Tage altes Mädchen in den Flammen ums Leben gekommen ist. Die Mutter glaubt nicht an den Tod ihres Kindes. Sechs Jahre sieht sie auf einem Kindergeburtstag ein Mädchen, das ihr selbst und ihren anderen Kindern ähnlich sieht. DNA-Tests beweisen schließlich, dass es sich tatsächlich um ihre Tochter handelt. Das Mädchen war von der Brandstifterin entführt worden, die Frau hatte es als ihr eigenes Kind ausgegeben.

Mai 1996: Sabine Dardenne ist auf dem Weg zur Schule, als der belgische Kinderschänder Marc Dutroux und ein Komplize die damals Zwölfjährige vom Fahrrad reißen. Sie muss bis zu ihrer Befreiung 80 Tage im Keller des Dutroux-Hauses in Marcinelle ausharren.

1991: In Dessau (Sachsen-Anhalt) verschwindet ein drei Monate alter Junge. Er wird von einer Frau und deren Lebensgefährten entführt und nach Duisburg gebracht. Die Frau hat kurz zuvor eine Fehlgeburt gehabt. Der Junge wird bei Polizei und Jugendamt als polnisches Findelkind gemeldet. Schließlich zeigt ihr neuer Lebensgefährte die Frau an. Ende 1993 wird das Kind gesund und munter in Duisburg gefunden.

Dezember 1990: Unbekannte entführen die 14 Monate alte Crystal Anzaldi aus San Diego (Kalifornien). Sieben Jahre später wird das Mädchen nach einer Anzeige wegen Kindesmisshandlung bei einer 35-Jährigen in Puerto Rico gefunden.

Februar 1981: Ein zwölfjähriges Mädchen aus Kalifornien wird von einem Arbeiter entführt. Er soll das Kind in seinem Haus mehrfach sexuell missbraucht haben, bevor er es fünf Monate später zu den Eltern zurückschickt.

Februar 1980: Der fünfjährige Timothy White wird in den USA entführt. Wenige Wochen später bringt ihn der 14-jährige Steven Stayner zur Polizei. Dabei stellt sich heraus, dass beide Jungen von einem 48-Jährigen gekidnappt worden sind - Steven bereits 1972.

August 1979: Aus einem Ferienbungalow auf Sardinien verschwindet eine 15-Jährige mit ihren Eltern. Der Vater wird nach 15 Tagen freigelassen, die Mutter nach einer Lösegeldzahlung im Januar 1980. Im März kommt auch das Mädchen nach einem Appell des Papstes frei.

1978: Ein vier Monate altes Mädchen wird aus einem Kinderheim im US-Bundesstaat Indiana entführt und von seinen «neuen Eltern» - einem Baptisten-Priester und seiner Frau - 20 Jahre lang gequält und missbraucht. Erst 1997 entdecken Ärzte zufällig die schweren Misshandlungen und alarmieren die Polizei. Mädchen lernte ihren Entführer im Netz kennen…

Fast drei Monate nach ihrem Verschwinden ist eine 14 -jährige Schweizerin bei einem Pensionisten in Südfrankreich wieder aufgetaucht. Polizeiangaben zufolge sitzt der 56 Jährige in Untersuchungshaft .Die französische Justiz leitete Ermittlungen wegen Entführung, Freiheitsberaubung und sexuellen Missbrauchs ein. Das Mädchen ging in Aigli zur Schule und war dort am 6.Juli 2006 verschwunden. Der mann hatte es vor Monaten über das Internet kennen gelernt, wo er sich als “Sophie 13 “ausgab.
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Ermordete Kinder

Chronik :

Immer wieder erschüttern neue Fälle von Morden an Kindern Deutschland. die spektakulärsten Tötungsverbrechen an Kindern in den vergangenen Jahren.

Chronik: Gewaltverbrechen an Kindern

Vanessa, Peggy, Malin: Jedes Jahr kommen in Deutschland mehr als 100 Kinder durch Gewaltverbrechen ums Leben. Allein in den letzten vier Jahren gab es neun Aufsehen erregende Morde. In einigen Fällen tappt die Polizei noch immer im Dunkeln:

2004

6. Mai: Die achtjährige Levke

 

aus Cuxhaven verschwindet, nachdem eine Klassenkameradin sie nach der Schule noch nach Hause begleitet und sich dann verabschiedet hatte. Dreieinhalb Monate später wird in einem Sauerländer Waldstück eine skelettierte Mädchenleiche gefunden, bei der es sich offenbar um das vermisste Mädchen handelt.

Januar 2003: Die sechsjährige Malin aus Zerbst in Sachsen-Anhalt fällt einem Sexualverbrechen zum Opfer. Ein 19-Jähriger gesteht die Tat.

27. September  2002: In Frankfurt am Main entführt ein Student den elfjährigen Bankierssohn Jakob von Metzler auf dem Heimweg von der Schule. Trotz Zahlung eines Lösegeldes bringt er das Kind um. Der elfjährige Frankfurter Bankierssohn Jakob von Metzler wird auf dem Nachhauseweg von der Schule im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen entführt. Der Entführer erpresst eine Million Euro Lösegeld. Der 27-jährige Jurastudent Magnus G. aus Frankfurt wird festgenommen. Nach der illegalen Drohung, ihm Schmerzen zuzufügen, erfährt die Kripo von ihm das Versteck der Leiche, die am 1. Oktober an einem See im Main-Kinzig-Kreis gefunden wird. Magnus G. steht ab 9. April 2003 vor Gericht.

30. März In Eschweiler bei Aachen verschwindet der elfjährige Tom und seine neunjährige Schwester Sonja beim Spielen auf einem ehemaligen Bergwerksgelände. Tom wird am nächsten Tag tot auf einem Parkplatz zwölf Kilometer von Eschweiler entfernt ermordet aufgefunden.

31. März In Schönenberg-Kübelberg in der Westpfalz wird ein siebenjähriger Junge von seinen Eltern als vermisst gemeldet. Kurz nach Mitternacht finden Polizisten seine Leiche auf dem Gelände einer Schule. Der unbekannte Mörder hat ihm den Kopf mit zahlreichen massiven Schlägen zertrümmert.

Februar 2002: Die Leiche der zehnjährigen Desiree aus Jena wird am 10. Februar in einem Gebüsch an einem Bahndamm gefunden. Das Mädchen wurde Opfer eines Verbrechens. Vom Täter fehlt bislang jede Spur.

September 2001: Unter mysteriösen Umständen verschwindet der neun Jahre alte Dennis aus Osterholz-Scharmbeck in Niedersachsen aus einem Schullandheim. Die Leiche des Jungen wird zwei Wochen später in einem Wald entdeckt. Möglicherweise ist ein Serientäter der Mörder.

12. Februar Die zwölfjährige Vanessa aus Gersthofen bei Augsburg wird in der Nacht zum Faschingsdienstag in ihrem Kinderzimmer von einem Mann mit Totenkopfmaske und schwarzem Umhang erstochen. Das Augsburger Landgericht verurteilt den 20-jährigen Täter Michael W. im Februar 2003 zu einer zehnjährigen Jugendstrafe.

Juni 2001: Die acht Jahre alte Julia aus dem hessischen Biebertal wird entführt und erschlagen. Die verbrannte Leiche wird im Juli in einem 20 Kilometer entfernten Wald gefunden. Ein Nachbar gilt als Täter.

9. Januar Der neunjährige Sedat wird in Duisburg-Homberg vermisst. Zwei Tage später wird seine zerstückelte Leiche in einem Müllcontainer gefunden. Ein 23-jähriger arbeitsloser Deutscher gibt zu, den türkischen Jungen aus purer Lust am Töten ermordet zu haben. Seine 18-jährige Freundin gesteht ihre Beteiligung an der Tat. Oliver S. wird vom Landgericht Duisburg zu 14 Jahren Haft und anschließender Verwahrung in der Psychiatrie verurteilt. Die 19-jährige Ex-Freundin erhält wegen Beihilfe zum Mord eine Jugendstrafe von sechseinhalb Jahren.

22. Februar Im brandenburgischen Eberswalde verschwindet die zwölfjährige Ulrike. Am 8. März wird in einem etwa 30 Kilometer entfernten Waldstück ihre Leiche entdeckt. Ende März wird der 25-jährige Stefan J. festgenommen, der den Mord gesteht. Das Landgericht Frankfurt an der Oder verurteilt ihn zu lebenslanger Haft.

7. Mai Die neunjährige Peggy aus dem oberfränkischen Lichtenberg kommt nach der Schule nicht nach Hause. Von ihr fehlt bis heute jede Spur. Am 20. Mai 2003 beginnt der Prozess gegen den geistig behinderten Ulvi K. aus Lichtenberg, der ein Geständnis abgelegt, dann aber widerrufen hat. Ob die Mordanklage zugelassen wird, steht noch nicht fest. Vor der Jugendkammer des Hofer Landgerichts muss er sich auf jeden Fall aber wegen sexuellen Missbrauchs an 14 Kindern, darunter Peggy, verantworten.

28. Juni Die zehnjährige Adelina aus Bremen verschwindet nach dem Verlassen der Wohnung ihres Urgroßvaters. Eine Pilzsammlerin fand die Leiche am 6. Oktober in einem Wald bei Bremen. Die Zehnjährige ist einem unbekannten Sexualtäter zum Opfer gefallen.

29. Juni Im hessischen Biebertal bei Gießen wird die achtjährige Julia nach einem Spielplatzbesuch vermisst. Am 4. Juli wird die Leiche des Mädchens unter einem brennenden Holzstapel gefunden. Der 34-jährige Nachbar Thorsten V. legt kurz vor seiner Festnahme Feuer in seinem Keller und erleidet schwerste Verbrennungen. Seit November 2002 läuft vor dem Landgericht Gießen der Prozess.

5. September Aus einem Schullandheim im Landkreis Cuxhaven verschwindet der neunjährige Dennis aus Osterholz-Scharmbek. 40 Kilometer davon entfernt findet ein Pilzsammler am 19. September den fast nackten toten Jungen. Die Polizei schließt nicht aus, dass es sich um einen Serientäter handelt, der seine Opfer schon öfter in Schullandheimen gesucht hat.

30. September Der fünfjähriger Pascal verschwindet spurlos mit seinem Rad in Saarbrücken. Im Februar 2003 ermittelt die Polizei, dass er Opfer eines Kinderschänderrings wurde, der sich in einer Kneipe in der Nachbarschaft traf. Unter Verdacht des gemeinschaftlichen Mordes sind zwölf Männer und Frauen in U-Haft. Die Leiche des Kindes wird in einer Kiesgrube beim französischen Grenzort Forbach gesucht.

Oktober 2000: Ein 40-jähriger wegen sexuellen Missbrauchs vorbestrafter Mann lockt die achtjährige Annika in Stendal in Sachsen-Anhalt in seine Wohnung und erdrosselt das Kind. Danach meldet er der Polizei den Fund einer Leiche im Treppenhaus.

5. Oktober Die sechsjährige Alexandra aus Filderstadt-Bonlanden verschwindet auf dem Weg zu ihrer Kindertagesstätte. Am 14. Januar 2001 wird auf dem Friedhof Leinfelden ihre Leiche gefunden. Die Polizei nimmt einen 36-Jährigen Techniker fest, der die Tat gesteht. Er wird zu lebenslanger Haft verurteilt.

1999

17. Juli Der 14-jährige Tobias versucht, die siebenjährige Kristin in Wolmirstedt bei Magdeburg sexuell zu nötigen. Kristin wehrt sich und droht damit, von dem Vorfall zu berichten. Tobias erwürgt sie mit einem Gurtband und wird am 15. März 2000 zu einer Jugendstrafe von sechs Jahren und neun Monaten verurteilt.

2. September Die achtjährige Johanna wird im hessischen Ranstadt-Bobenhausen vermisst. Sieben Monate später wird sie an der Autobahn Frankfurt-Kassel bei Berfa tot aufgefunden. Der Täter wurde nicht ermittelt.

21. Dezember Die 14 Jahre alte Stefanie wird in Güsen im sachsen-anhaltischen Jerichower Land von zwei 18-jährigen Lehrlingen sexuell misshandelt, erdrosselt, mit Benzin übergossen und angezündet. Die jungen Männer werden zu jeweils neun Jahren Freiheitsstrafe verurteilt.

1998

11. März In einem Kiesteich bei Peine wird die zerstückelte Leiche des 13-jährigen Markus entdeckt. Ende April 2001 wird ein inzwischen 19-Jähriger nach einem Indizienprozess wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu sechs Jahren Jugendstrafe verurteilt.

21. März Jäger finden im Emsland die Leiche der elfjährigen Christina, die sexuell misshandelt wurde. Der Täter verrät sich beim größten Massen-Gentest der deutschen Kriminalgeschichte. Der 30-jährige Familienvater Ronny Rieken wird später zu lebenslanger Haft verurteilt. Er gesteht auch den Mord an der 13-jährigen Ulrike aus Wardenburg bei Oldenburg, die von ihm im Juni 1996 mit ihrer Ponykutsche abgefangen wurde.

26. März Der 13-jährige Tristan wird in Frankfurt am Main mit durchgeschnittener Kehle und schweren Tritt- und Stichverletzungen aufgefunden. Der Mörder ist bis heute unbekannt.

Junge Ungarin wurde 13 Jahre von Vater eingesperrt 27-Jährige schwer traumatisiert - Fall wurde erst entdeckt, nachdem Vater gestorben war

Budapest - Eine 27-jährige Ungarin ist 13 Jahre lang von ihrem eigenen Vater, einem Gefängniswärter, in der gemeinsamen Wohnung gefangen gehalten und sexuell missbraucht worden. Die Nachbarn in dem Budapester Wohnhaus haben offenbar nichts bemerkt, berichtete die ungarische Boulevardzeitung “Blikk” am Montag unter Berufung auf Sozialarbeiter. Diese hatten den Fall entdeckt, nachdem der Vater gestorben war.

Ungarische Medien bezeichnen das Opfer nun als “ungarische Natascha”, in Anspielung auf die Österreicherin Natascha Kampusch, die acht Jahre lang Gefangene eines Kidnappers war und sich vor kurzem befreit hatte.

Wohnung seit 14. Lebensjahr nicht verlassen

Die Frau habe seit ihrem 14. Lebensjahr die Wohnung nicht mehr verlassen dürfen. Vor den Augen ihrer schwerkranken Mutter habe der Vater sie regelmäßig vergewaltigt. Wegen des fehlenden Sonnenlichts habe sie schneeweiße Haut und wirke “wie ein zwölfjähriges Kind mit grauen Haaren”, sagte die Sozialarbeiterin Petra Lombos vom Amt für Familienhilfe des 9. Budapester Gemeindebezirks im ungarischen Fernsehen.

Das Opfer sei schwer traumatisiert, habe vor allen Menschen Angst und spreche nur fragmentarisch. “Sogar den Sozialarbeiter erträgt sie nur zehn bis 15 Minuten lang. Dann verdeckt sie ihre Augen und zeigt damit: Sie hat Angst”, sagte Lombos weiter.

Die Sozialarbeiter waren auf den Fall aufmerksam geworden, als die schwer kranke Mutter der Frau nach dem Tod des Vaters um Hilfe bat. Der Vater habe sowohl seine Ehefrau als auch die Tochter oft brutal geschlagen, hieß es. “Unseren Kollegen (…) fiel dabei auf, dass die junge Frau nicht selbst für sich sorgen kann und lange nicht mehr draußen gewesen sein muss”, sagte Lombos. Es sei sicher, dass sie die Mittelschule absolviert habe, doch nach deren Abschluss habe sie der Vater eingesperrt.

Auch Mutter gestorben

Inzwischen sei auch die Mutter gestorben. Die junge Frau wohne nun allein. Sie werde täglich von Sozialarbeitern besucht, die ihr helfen wollen, zu einem normalen Leben zurück zu finden. Über psychotherapeutische Maßnahmen wurde zunächst nichts bekannt. Im Interesse des Opfers wollen die Behörden keine weiteren Einzelheiten bekannt geben. (APA/dpa)
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SIE WURDEN ENTFÜHRT – VERSTECKT u. MISSBRAUCHT!

Vegetierten in unterirdischen Gefängnissen alleine mit dem Täter (Russland 4.05.2004 zwei Mädchen befreit worden)
Opfer: (Russland) Er war wie ein Tier.
 Ein Dasein jenseits aller menschlichen Wertvorstellung!
Opfer (England): heute weiß ich, dass ich vergewaltigt wurde. Mir sagten sie das wäre in jeder Familie so…
Rep.:

Kinder als Opfer kranker Machtfantasien…

Sabine Dardenne: (Marc Dutroux) Diese Schuldgefühle habe ich immer noch sowie die Obsession des Todes.

Schicksale und Erlebnisse die anders sind als die der Natascha Kampusch und doch ist das Grauen gleich.

Dresden:

Rep.:
Hier findet am frühen Morgen des 11. Januars 2006 eines der erschütternsten Verbrechen der vergangenen Jahre statt. Pünktlich um 7h morgens verlässt im Stadtteil Strießen die 13 Jährige Stephanie Rudolf ihr Elternhaus. Gerade Mal 900 m sind es zu ihrer Schule, doch dort wird sie nicht ankommen.
Nach nur wenigen Minuten wird das Mädchen von einem Mann überwältigt und in einen Reno Kastenwagen gezerrt.

Der Täter Mario M. 36 Jahre alt wegen Vergewaltigung vorbestraft. Keine 2 Minuten vom Tatort liegt seine Wohnung.

So schildert Stephanie ihrem Vater die Minuten ihrer Angst.

Der Vater erzählt (mit Tränen kämpfend) :

„Warum gerade ich? Warum muss das mir passieren? Und sie dachte es sei ein böser Traum und sie hat angefangen zu beten zu ihrem Opi, der schon gestorben ist, dass er ihr helfen könnte.
Mario M. ist gut vorbereitet. Er hat Stephanie in eine Holzkiste gezwängt – schleppte sie in seine Wohnung droht sie umzubringen. Stephanie schweigt.
36 Tage wird sie einem unfassbarem Martyrium ausgesetzt sein.
Vater: Er hat sie gefragt wie alt sie sei, er hat damit gerechnet, dass sie erst 11 ist. Sie hatte noch einen Freund, nein noch nie Erfahrung in dieser Hinsicht. Und er hat sie mehrmals am Tag missbraucht. Ich bzw. wir gehen davon aus dass es mehr als 100 Mal gewesen ist wo er sie gewaltsam missbraucht hat! Wo er sie gefoltert und angekettet hat. Wo er sie zu Filmaufnahmen, die unmöglichsten Sachen machen musste. Wo er sie per Video gefilmt hat. Wo sie alle perversen Sachen die man sich gar nicht vorstellen kann mit ihr betreiben hat. Das in einer Art und Weise das ist unvorstellbar!

Vergeblich sucht die Polizei nach einer Spur von Stephanie, Mario M. der wegen Vergewaltigung in Bauzen in Haft saß überprüfen sie nicht. Der gelernte Zimmermann hatte schon mehrmals Frauen missbraucht gilt als äußerst brutal, auch seine Freundin litten unter den aggressiven Attacken.

1994 zieht Mario M. mit seiner Freundin Regina zusammen. Das Mädchen ist gerade Mal 15 Jahre. Erstmals erzählt sie hier von ihren Erlebnissen. Aus Angst vor Vergeltung will sie unerkannt bleiben. Mehrmals hatte sie Mario Krankenhausreif geschlagen u. im Haus eingesperrt. Auch seine sexuellen Obsessionen berichtet er seiner jungen Freundin nicht.

Regina M.: - Ex – Freundin:

Er hat einmal eine Ledertasche in seinem Schrank gehabt wo er von seinen Bekanntschaften – Liebschaften die vor meiner zeit waren, kleine Sammlertrophäen gehabt also Trophäen gesammelt hat- getragene Slips, abrasierte Schamhaare in Zeitungspapier eingewickelt in normalem Papier eingewickelt mit Buchstaben u. Datum gekennzeichnet wie z.B.: das Datum oder irgendwelche andere.

Nach einer Betriebsfeier vergewaltigt Mario M. Regina M. als sie ihm später sagte:“ sie sei schwanger – drehte er durch.“
Regina M.:

Er kam an, zog mich an den haaren, hat mich an den Haaren die Treppe runter gezogen. Am Fußgängerweg der genau vorm Haus lag – dort bin ich dann unten liegen geblieben und da hat er eben auf mich eingetreten und ist dann wieder hoch gegangen und ich bin gleich von da zu meinen Eltern.
12 Jahre später wird Stephanie die sexuellen Abartigkeiten von Mario M. erleiden müssen. Wenn er weggeht sperrt er sie in eine Holzkiste. Die übrige Zeit lebt er seine krankhaften Phantasien an ihr aus. Stephanies Qualen lassen sich nicht einmal erahnen!

Vater:

Das ist ja so pervers gewesen, dass er ihr Schulmaterial neben sich zu sitzen- zu liegen hatte und rechts Sachen machen musste nebenbei dieses Schwein noch befriedigen musste.

Schließlich begeht der Entführer einen Fehler. Er nimmt das Mädchen nachts mit auf einen Spaziergang. Stephanie ist vorbereitet: „Heimlich hatte sie einen Hilfebrief geschrieben den sie vor einen Müllcontainer wirft! IHR NAME und IHR VERSTECK! Der Zettel wurde gefunden die Polizei stürmte die Wohnung verhaftete Mario M. und befreite das Mädchen.

Am nächsten Tag wird der Täter dem Haftrichter vorgeführt. In wenigen Wochen beginnt der Prozess!
STEPHANIE WILL VOR GERICHT AUSSAGEN, damit er keinen Strafrabatt erhält! (Finde ich richtig!)

Das Täter wie Mario M. ihre verbrechen meistens planen und nichts dem Zufall überlassen hat der österreichische Profiler Thomas Müller herausgefunden: Müller war unter anderem im Fall des Serientäters Jack Unterweger involviert!

Müller:

Sie müssen davon ausgehen, bevor jemand einen Punker oder ein Verlies baut, bevor jemand ein Opfer egal ob es nun 10, 12, 15, 17 ist.
Das er:
1. alles was er vorhat 100erte Male in seinem Kopf in seiner Phantasie durchgespielt hat!
2. Und das er sich lange damit beschäftigt hat, alle ihre Qualitäten auszubauen; zu planen zu dokumentieren damit er alles (Planmäßig abläuft) fertig ist, damit er nicht in die Situation kommt rasch etwas zu entscheiden zu müssen.

Charleroi

Die Strategien der Triebtäter sie haben Methode!

Im belgischen Charleroi werden 1996 Details einer bis dahin beispiellosen Verbrechensserie bekannt. Der 39 jährige Arbeitslose Marc Dutroux hatte mindestens 6 Mädchen entführt. Sie monatelang eingesperrt und vergewaltigt. 4 von ihnen starben Qualvoll.
Nur zwei seiner Opfer konnten gerettet werden. Im August 1996 befreien Polizeibeamte die 14 jährige Letitia und die 12 jährige Sabine aus einem Kellerverlies. Wie nach einem Drehbuch hatte Dutroux seine sexuelle Exzesse an den Mädchen ausgelebt.

Im Untergeschoß seines Hauses hatte Dutroux eine Wasserzisterne zum verlies umgebaut. 2,15m lang und gerade einmal 1 m breit. Hier hielt er die Mädchen gefangen nur zu den Vergewaltigungen holte er sie heraus.
Michael Demoulin - Chef Fahnder:

Wir sahen wie sich die Wand vor uns öffnete, wenn ich darüber spreche bekomme ich noch heute Gänsehaut!

Wie war es?
Michael Demoulin:

Es war ungeheuerlich unwirklich wir hatten es nicht für möglich gehalten, dass man Kinder in einer speziell hergerichteten Wasserzisterne hält.

Anstatt einer Toilette gab es in dieser beklemmenden Enge einen Eimer – waschen konnten sich die Mädchen nicht. Zum Schlafen mussten sie sich auf eine Strohmatte teilen.
Die damals 12 jährige Sabine Dardenne überlebte 80 Tage in der Gefangenschaft.

Dardenne:

• Er manipulierte mich ununterbrochen!
• Er sagte: „Meine Eltern würden kein Lösegeld zahlen.
• Sie würden glauben ich sei tot.
• Dann wieder sagte er: „Er habe mir das leben gerettet und würde mich vor einem bösen Chef
schützen.
• Ständig manipulierte er mich – bedrohte mich mit dem Tod.
• Er sagte:“ Wenn du das nicht tust – bringe ich dich um!

4 Mädchen starben einem qualvollen Tod. Die 8 Jährige Melissa und die Gleichaltrige Geli sie verhungerten! Die 19 jährige Eve L. und ihre Freundin An M. wurden ermordet.
Nach seiner Festnahme führte Dutroux die Polizei auf ein Grundstück, wo er Eve u. AN vergraben hatte.

Vater von An – Paul Marchal:

Wir wissen nicht genau wie sie gestorben ist. Bei An kann es aber sehr gut sein, dass sie lebendigen Leibe begraben wurden u. das sie erst später gestorben ist.

Bereits 1989 war Marc Dutroux wegen fünffacher Vergewaltigung zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Wegen guter Führung nach nur 3 Jahren entlassen! Ein Psychiater bescheinigte ihm eine Behinderung. Er bezieht eine Rente und Medikamente werden ihm verschrieben, die er später zu der Betäubung seiner Opfer einsetzte. Der physische und psychische Druck von den Opfern, muss enorm gewesen sein.
Sabine Dardenne:
• Ich hatte Schuldgefühle,
• Ich dachte ich wäre da um bestraft zu werden.
• Während der ganzen Gefangenschaft manipulierte er mich.
• Ich fühle mich schuldig, dass alles ein Fehler war.
Auch bei seiner Vernehmungen versuchte Dutroux die Rollenverteilung aufzuheben.

Michael Demoulin:

Sein Verhalten war außergewöhnlich. Mir fiel eine besondere Eigenschaft auf. Er wollte immer dominieren. Das war aber auch eine Schwäche.
• Er erschien gerne zum Verhör.
Absurd was ich gerade sage,
• Er kam gerne und fürchtete es ebenso.
Er kam weil er sich jedes Mal dachte:
• Diesmal gelingt es, ich führe sie in die Irre.
Dutroux wird zu Lebenslanger Haft verurteilt.
Nach bekannt werden des Falles, beginnt in Österreich – Nataschas Entführer mit dem Ausbau des Verlieses (1996)
Profiler Müller:
Sie haben diese Vorstellung, dass sie für sich selbst aus ihrer Phantasie eine geradezu ideale Person schaffen wollen. Wenn sie den Ausdruck verzeihen, bitte das jetzt nicht falsch verstehen!
So was wie ein psychologisches Frankensteinsymptom – die ideale Person zu schaffen gefügig zu machen u. so in einen Körper u. Position hineinzukommen, das sie genau immer das macht, was er sich so vorstellt.

Gloucester

Herr über leben und Tod spielte auch der Täter in einem Fall von Gloucester England.

1994 der Tatort die Crowellstreet 25 mindestens 12 Frauen und Mädchen werden im Horrorhaus gequält u. ermordet. Völlig unbemerkt von der Nachbarschaft und der Öffentlichkeit.
Der Täter der 52 Jährige Fred West immer dabei Ehefrau Rosmarie. Gemeinsam lebt das sadistische Paar seine Neigungen am jungen Mädchen aus. Eines der Opfer die damals 16 jährige Caroline.
Als Anhalterin fährt sie bei den West’s mit, wird in die Crowellstreet verschleppt mit Glück überlebte sie.
Auch mehr als 30 Jahre später ist sie noch traumatisiert.

Caroline:

Ich wurde sexuell missbraucht, immer wieder die ganze Nacht durch.
Und dann sagte er:
• “ Wir halten dich im Keller gefangen und dann werden dich unsere Schwarzen Freunde
gebrauchen.“
• Wenn die mit dir fertig sind, bringen wir dich um und begraben dich unter der Terrasse.
Und dann sagte er:
• “ Dass dort schon hundert Mädchen begraben wären.“
Er sagte:
• „ die Polizei hätte sie nicht gefunden und deshalb würden sie mich auch nicht finden.“

Als die Polizei anfängt Grundstücke und Keller zu durchforsten umzugraben finden die Ermittler 9 Menschen.
Pathologe:
Ich habe anhand der Oberschenkelknochen die Größe der Menschen rekonstruieren. Es waren Frauen von der Länge in cm könne man auf die Größe und somit auf das ungefähre Alter schließen!
Mädchen die keinem engen Kontakt zu ihrem Angehörigen haben. Unter einem Vorwand locken Fred u. Rosmarie sie in die Crowellstreet. Dann werden sie Tagelang gefoltert – gefesselt an Händen und Füßen. Dann findet man Leichen deren Köpfe total mit Klebeband umwickelt sind Luft zum Atmen kam nur durch Röhrchen in der Nase.

5 Mädchen werden im Keller einbetoniert unter dem Boden im Badezimmer und der Terrasse. 2 Skelette findet die Polizei verbuttelt im Garten. Im Keller der West’s entsteht ein Filmstudio mit pornografischen Szenen und den Opfern die eigenen Kinder bleiben nicht verschont.

die älteste Tochter Jarman mit Baby Heda, beide wurden getötet überlebt hat nur Marie mit 8 wird sie im Keller vom Vater vergewaltigt.

Ann- Marie- Dowis, Tochter von Fred West:

Wenn wir etwas Falsches getan haben, kamen wir in den Keller. Dort unten wurden wir bestraft u. isoliert.
Die Fam. West eine mörderische Familie, Biedermann!

Ann hier rechts neben dem Vater zu sehen, leidet noch heute.
Ann:
• Bestimmte Gerüche, oder Lieder bringen mich sofort wieder zurück in meine Vergangenheit.
• Sie erinnern mich an Dinge die in meiner Kindheit mit mir passiert sind.
• Auch heute habe ich noch immer Schlafstörungen.
• Und wenn ich hier mit Ihnen spreche, ist es wie eine Art innerer Kampf.
• Ich sitze hier bin 42, aber die andere Seite von mir ist 8 Jahre alt. Und ich versuche beides
zusammen zu bringen, damit ich ein und dieselbe Person bin.

Caroline Roberts:
• Ich habe angefangen zu trinken und ich habe das Haus nur betrunken verlassen.
• Dann wenn ich natürlich betrunken war, lernte ich immer die falschen Männer kennen!
• Und hatte ganz schlimme Beziehungen.
• Danach habe ich Drogen genommen – Alkohol und Drogen.
• Manchmal konnte ich nur mit Drogen mit Jemand zusammen sein.
• Ich bin einfach voll aus der Bahn geraten.
• Verzweifelt auf der Suche nach Liebe.
• Aber du kannst nicht geliebt werden, wenn du dich nicht selbst liebst!
• Ich habe mich nicht gemocht, alles an mir gehasst.

Kurz vor Prozessbeginn erhängte sich, Fred West.
1995 wurde seine Frau Rosmarie als Serienmörderin zu Lebenslanger Haft verurteilt. Anschließend wird das Horrorhaus abgerissen.

Auch der russische Ort SKOPIN rund 350 km östlich von Moskau gelegen hat sein Horrorhaus und seinen ganz eigenen Dutroux.

Auf seinem Grundstück hielt ein Mann zwei Mädchen gefangen- vergewaltigte und quälte sie Lena ist 17 als er sie verschleppte – befreit mit 21 – Katja die Dunkelhaarige ist bei ihrer Entführung erst 14.

Lena Simachia:

• Es ist schwierig, - 3 ½ Jahre war sie gefangen.
• Das schwierigste war, dass ich nicht nach draußen, an die Oberfläche gehen durfte.
Katja Martynowa:
• Ich hatte mir immer vorgenommen –
• rausgehen,
• mich ausziehen –
• das über mich ergehen lassen-
• mich abwaschen
• und einschlafen.
Zum waschen und für Toilette diente ein einfacher Eimer!
Tatortbegehung: (Ebenfalls dokumentiert von der Polizei)
Eines der Mädchen durfte das verlies auch ab und zu verlassen. Der Täter, führte es aus. Damit sie nicht fliehen konnte, fesselte er sie an sein Handgelenk.
Polizei:
Haben Sie das Mädchen gewarnt, dass es nicht schreien sollte?
Täter:
Nein, das sie nicht schreien solle habe ich nicht gesagt. Sie hätte auch so nie geschrieen!
Polizei:
Und warum nicht?
Täter:
Es hätte sie ja sowieso niemanden gehört!
Rep.:
Die jungen Leute leben heute wieder in Jason rund 80 km von ihrer Gefangenschaft entfernt.
Lena:
• Versucht zur Normalität zurückzukehren, studiert Kulturwissenschaften und heiratete 1 ½ Jahre
danach nach ihrer Befreiung.
• 3 Kinder bekam sie während ihrer Gefangenschaft von ihrem Entführer!
• Eines starb kurz nach der Geburt,
• die anderen brachte der Peiniger weg.(Kindsweglegung)
• Sie wurden gefunden und kamen ins Heim.

Der Täter Viktor M. 53 Jahre alt als Taxifahrer hat er die Mädchen betäubt und entführt. Der Tatort, ein Betonpunker in 6m Tiefe, 6 Tonnen Erde musste der Täter nach draußen schaffen. Wie das Kellergeschoß bei Dutroux u. Natascha Kampusch, war das, ein Verlies gut getarnt und extra gesichert.
Kriminalpolizist:
Diese Tür ist aus Holz die2. Türe sieht wie Gusseisen aus, der Mann hat alles eigenhändig gebaut.

34 Monate lebten Lena und Katja unter der Erde, sie malten sich die Sonne an die Wand. Tag und Nacht konnten sie nur daran unterscheiden, wenn sich ihr Peiniger blicken ließ. (4.05.2004) Als sie schließlich befreit wurden filmte die Polizeikamera mit!
Lena:
Wir sind hier seit dem 30.09.2000

4 Jahre in Elwa.
Lena:
Könnt Ihr euch das vorstellen? Zeichen an diesen Wänden.

Die feuchten Wände sind 20 cm dick- kein Laut dringt durch sie hindurch. Als Bad und Toilette diente ein einfacher Eimer.
Lena:
Bis heute habe ich ein Problem.
• Ich habe das noch niemandem erzählt, aber es quält mich immer wieder!
• Wenn ich unterwegs bin und unter den Menschen, und einen Mann sehe, der dem Täter ähnlich
sieht, gehe ich automatisch weg.
• Dann versuche ich das Gesicht des Mannes zu erkennen.
• Wenn das doch der Täter ist?
• Ich kann diese Angst noch nicht ganz verdrängen.

Katja - Geht heute auf die Abendschule. Sie will ihren Schulabschluss nachholen.
Katja:
• Ich erinnere mich an meine ungewaschenen Haare,
• An die alte dreckige Strumpfhose, die ich nie ausgezogen habe.
• Ich war schmutzig
• Und müde,
• Schrecklich.
• Heute betrachte ich mich von oben.
• Distanziert.
• Das seltsamste ist: „ Ich tue mir selber leid“
• Damals im Verlies habe ich mich nicht bemitleidet.
Ich habe darüber nachgedacht, hätte ich mich damals bemitleidet, hätte ich nicht überleben können!
Ihren Entführer haben die Mädchen während der ganzen Zeit per Sie angeredet. Sie nannten ihn Opa. Ihre Art Distanz zu halten. Nach der Verhaftung gibt der Täter ein Interview.
Eine BESTIE von Mensch, ebenfalls so Einfältig wie kaltblütig.
Täter:
Ich hatte vorher ziemlich wenige sexuelle Erfahrungen. Ich habe keine Ehefrau gehabt. Woher diese Erfahrungen dann sammeln? Und die Prostituierten sind teuer bei uns. Mein Einkommen würde für sie nicht reichen. Für eine prostituierte müsste ich einen halben Monatsgehalt hinblättern. Sonst gibt es für mich keine weitere Möglichkeit eine Frau zu bekommen!
FÜR 17 JAHRE muss dieser Täter hinter Gitter!

Was bleibt ist die Frage. ob Taten wie die von Priklopil – Dutroux – Morhoff oder Mario M. vermeidbar sind?

Thomas Müller:
Denkt der Täter an seine Konsequenzen?
Das tut er nicht. Ich habe mehrere Serienvergewaltiger befragt und fragte:
„Sagen Sie rein hypotetisch betrachtet. Wenn das die einzige Vergewaltigung die Todesstrafe stehen würde, würden Sie es wieder machen?“
Haben sie alle ohne Ausnahme gesagt: Na, selbstverständlich – weil ich bei der Durchführung des Verbrechens ja nicht an die Konsequenz sondern an die Durchführung denke.
Verschwundene Kinder in Europa!
Die genaue Zahl kennt keiner. Der Grossteil ist unbekannt.

Aber seit dem Fall, Natascha Kampusch haben alle Eltern wieder Hoffnung!

Neuester Fall 18.09.2006 aufgedeckt: Zehn Tage unter der Erde gefangen…

Entführungsfall in den USA erinnert an Natascha Kampusch…

Washington: 10 Tage nach der Entführung ist in den USA eine 14 Jährige aus einem Erdloch, das mit Sprengstoff gesichert war,in Lugoff in South caroliner gerettet worden. Sie hatte eine Handy -Botschaft an ihre Mutter schicken können. Der mutmaßliche Kidnapper, ein 36 jähriger, nach dem bereits wegen eines Sexualvergehens gefahndet wurden, konnte gefasst werden. Der “Bunker” lag in 4,5 Metern Tiefe und war nur einen Kilometer vom Heimatort des Mädchens entfernt.
Fand man Kleidungsstücke, eine Toilette sowie Zigaretten und pornografisches Material. Letzteres konnte auch im Haus des Verdächtigen sichergestellt werden. Opfer Elisabeth Shoaf hat erzählt, dass sich der Entführer und Peiniger als Sherriffs Mitarbeiter ausgegeben hat.
Ein SMS an ihre Mutter rettete Lizzie das Leben!

Und das schlimme ist die Liste geht noch unendlich weiter,

und hört einfach nicht auf.

Anti-Kinderporno e.V.

 Der Schutz der Allgemeinheit ist nicht Vollzugsziel.

Ergebnis des Forschungsberichtes: 20 therapierte Sexualstraftäter begingen 22 Rückfalltaten, 19 Sexualstraftäter aus dem Regelvollzug begingen 21 Rückfalltaten innerhalb von 5 Jahren nach der Haftentlassung.

 Rückfallquote therapierter Sexualstraftäter : 60% innerhalb von 5 Jahren nach der Haftentlassung.

Wieso führte die jahrzehntelange “ Sozialtherapie“ von Straftätern nicht zu akzeptablen Rückfallquoten?

Die Qualifikation der Therapeuten ist fraglich:

Wie muss zukünftig mit Gewalttätern umgegangen werden? Wie kann Gewalttätern geholfen werden, nicht mehr rückfällig zu werden?

Der Bau des Offenburger Gefängnisses mit sozialtherapeutischer Abteilung hat begonnen.

 

Die ersten Mauern des Gefängnisses stehen.

                          

 Die Bagger graben weiter.                                           

 Die Fertigteile für die Außenmauern stehen bereit.

 

 Die neue Bushaltestelle an der Zufahrtsstraße zum Gefängnis wurde angelegt.

Der aktuelle Busfahrplan: Die Haltestelle wid nur an Schultagen angefahren.

Blick auf die Gefängniszufahrtsstraße von der Bushaltestelle   

   

Zufahrtsstraße

  

Von der Zufahrtsstraße kommen die zukünftigen Ausgänger des Gefängnisses sicher über diese Fußgängerbrücke in das angrenzende Wohngebiet.....

Was sind überhaupt Ausgänger und Freigänger?  Sind Ausgänge von Sexualstraftätern in Begleitung eines Mithäftlings zumutbar?    

.....und zu diesem idyllisch gelegenen Spielplatz.

     Empirisch belegt: Es gibt kein erfolgreiches

Straftätertherapiekonzept . Siehe Rückfalltaten   

      

  Insassen der sozialtherapeutischen Abteilung im geplanten Gefängnis 

    

 Ob die Ausgänger sich an das Schild Für Kinder bis 14 Jahre halten werden?

 Rest Risiko: Folter, schwerste dauerhafte Gesundheitsschäden, Tod ..............        

         

Blick von der Fußgängerbrücke auf den Spielplatz und das Neubaugebiet.

Hafterleichterungen: Ausgang, Freigang und Urlaub

  

                                                 


 

 

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